Kürbissuppe mit Kokosmilch

Meine absolute Lieblingsjahreszeit: Herbst! Bunte Blätter, lange Spaziergänge, die letzten Sonnenstrahlen, gemütliche Sonntage auf der Couch … und natürlich Kürbis! Mein erstes Rezept ist daher der Klassiker im Oktober: Kürbissuppe!

Zutaten (für 2 Personen):

  • 1/2 Hokkaidokürbis mittelgroß (geputzt und ausgehöhlt) (ca. 400-500 g)
  • 1 Zwiebel
  • (1 Knoblauchzehe)
  • Ein kleines Stück Ingwer (ca. 2cm)
  • 1 Esslöffel Kokosöl
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 150 ml Kokosmilch
  • Salz und Pfeffer
  • Curry
  • Chilli
  • Sojasauce/ Orangensaft
  • Kürbiskernöl und Kürbiskerne

Und sonst: großes Messer, großen Topf, Zauberstaub/Pürierstab/ Mixer/ Smoothiemaker oder ähnliches  

Zubereitung:

Kürbis waschen, halbieren und aushöhlen. Schälen musst Du Hokkaido Kürbisse nicht. Die Kerne und das „Innenleben“ kannst Du entsorgen. Kürbis anschließend in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln, Ingwer und wenn Du magst Knoblauch, ebenfalls klein schneiden. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch kurz in Kokosöl bei mittlerer Hitze andünsten, anschließend die Kürbisstücke dazu geben und weiter dünsten. Wenn Du es gerne scharf magst, kannst du noch Chili dazugeben. Gemüsebrühe nach Packungsanleitung zubereiten und den Kürbis damit aufgießen. Die Kokosmilch kann ebenfalls mit dazu. Lass das Ganze dann bei geschlossenem Deckel ein paar Minuten köcheln. Wenn der Kürbis weich ist, greife zum Mixer greifen und püriere alles fein. Anschließend geht’s ans Würzen. Da die Gemüsebrühe oft schon sehr würzig ist, besser vorher probieren. Neben Salz und Pfeffer, passt hier auf jeden Fall Curry. Ich schmecke dann noch mit Sojasoße (salzig und würzig) oder Orangensaft (süß und fruchtig) ab, das kannst Du ganz nach deinem Geschmack machen. Zum Schluss noch etwas Kürbiskernöl und Kürbiskerne auf die Suppe und fertig. Guten Appetit!

Kürbis in kleine Stücke geschnitten
Gemüse dünstet mit Gemüsebrühe
Guten Appetit!

Tipps:

  1. Welcher Kürbis ist der Beste und wie viel brauche ich? In der Regel findest Du im Supermarkt kleinere Kürbisse (1-1,5kg), oder mittelgroße. Die Sorte Hokkaido eignet sich für Suppe am besten. Die Kürbisse, die man von Halloween kennt, sind auf jeden Fall zu groß und schmecken auch oft nicht besonders. Einen kleinen Kürbis kannst Du getrost ganz machen, einen mittleren würde ich halbieren. Ob mehr oder weniger Kürbis, schadet dem Geschmack aber nicht, evtl. musst du einfach noch etwas Brühe hinzugeben.
  2. Du hast noch eine Kartoffel übrig oder eine Karotte? Kein Problem, gebe sie mit dazu. Auch beim Topping kannst du dich austoben: Croûtons, Koriander, Petersilie, Schnittlauch, Löffel Crème fraîche oder eben Kürbiskerne und Kürbiskernöl, schmeckt alles.
  3. Kürbissuppe kannst Du wunderbar einfrieren oder 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Also gar nicht schlimm, wenn es etwas mehr geworden ist 😉

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